stellenangebote-2017

Neues vom AMBULANTICUM®

Dirk Heidenblut, MdB für Gesundheit, besuchte das AMBULANTICUM

Herr Dirk Heidenblut MdB für Gesundheit informierte sich ausführlich über die Therapiemöglichkeiten,
die das Ambulanticum für Menschen mit Erkrankung des ZNS zur Verfügung stellt.
Interessiert folgte Herr Heidenblut den Ausführungen der Therapeuten.

Seinen Bericht über das Ambulanticum können Sie unter folgendem Link lesen:
Ambulante Therapie auch bei neurologischen Erkrankungen! 

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Jahresversammlung im Ambulanticum – High-Tec mit ganzheitlichem Tiefgang

Am 27. November 2014 trafen sich Vorstand, Mitglieder und Interessierte des GPA EN im ambulanten Therapiezentrum für neurologische Erkrankungen auf Einladung der Geschäftsführer Frau Marion Schrimpf und Dr. Bernd Krahl.

Herr Dr. Krahl, Zahnarzt, selbst durch einen Schlaganfall Betroffener, vermittelte eindrucksvoll seinen unbändigen Willen zu überleben und sich in Selbstbestimmung in das Arbeits-und Sozialleben zurück zu arbeiten.

In seinem räumlich großzügigen und mit high-tec ausgestatteten Ambulanticum, wird ein ambulantes, ganzheitliches, interdisziplinäres Therapiekonzept für Menschen mit neurolo-gischen Handicaps realisiert. Zusammen mit einem sympathischen und kompetenten Team bestehend aus Physio-, Ergo-, Sprachtherapeuten, Sportwissenschaftlern und einer Psychologin arbeitet Frau Marion Schrimpf äußerst engagiert an der sozialgesetzlichen Anerkennung dieser Gesundheitsleistungen für die Schnittstelle „Reha vor Pflege“ nach neurologischen Erkrankungen. Obgleich verschiedene gesetzliche Krankenkassen in Einzelfällen die Finanzierung der Rehabilitation im Ambulanticum sicherstellen, wird der Markt im Wettbewerb von großen Organisationen beherrscht. Mit robotik- und gerätegestützten Therapiemaßnahmen mit Biofeedback und videoassistierter Dokumentation bietet das Ambulanticum innovative Therapiemaßnahmen zur Spätrehabilitation neurologischer Störungen wie Schlaganfall,
Querschnittlähmung, Schädelhirntrauma, multiple Sklerose und ICP bei Kindern.

Der GPA wird in seinem Netzwerk die Attraktivität des Angebotes verbreiten helfen und die gesundheitspolitisch Verantwortlichen auf Landes-und Bundesebene in die Auseinandersetzung um Finanzierung und Anerkennung einbinden.

Dr. Klaus Befelein, Sprockhövel
Vorsitzender GPA EN

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Volltreffer! Patienten und Therapeuten gemeinsam in Soccerhalle.

Erstmalig haben sich Patienten und Therapeuten gemeinsam in der Soccerhalle sich zum Fussballspielen getroffen.
Auch wenn am Ende alle sichtlich erschöpft waren: Mit der gemeinsamen Aktion haben wir einen Volltreffer gelandet.

Alle hatten eine Menge Spaß und das Spiel entwickelte sich zu einen spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen.

Die Aktion soll bald wiederholt werden, daher suchen wir noch Interessenten,
die Lust haben in Zukunft mitzuspielen (gerne mit und ohne Handicap)!

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Ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 2015

frohes-fest-ambWerte Freunde und Begleiter des AMBULANTICUM®,
sehr geehrte, liebe Patientinnen, Patienten und treue Angehörige,

ein bewegtes Jahr 2014 neigt sich dem Ende. Gern blicken wir erneut zurück auf eine Vielzahl kleiner neuer Schritte, die uns gemeinsam mit Ihnen unserer Vision für das AMBULANTICUM® näher gebracht haben.

Auch in diesem Jahr hat Ihre Unterstützung die erfolgreiche Entwicklung maßgeblich mitgetragen. Für das entgegengebrachte Vertrauen und das harmonische Miteinander in 2014 sagen wir Ihnen hiermit von ganzem Herzen aufrichtigen Dank. Bleiben Sie sich treu und uns weiterhin verbunden.

Das Team des AMBULANTICUM® wünscht Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest, Zeit für Ruhe und Besinnlichkeit, wohlverdiente Erholung und ein gesundes von Erfolg begleitetes neues Jahr 2015.

Marion Schrimpf    Dr. Bernd Krahl

Das AMBULANTICUM im Editorial der pt_Zeitschrift für Physiotherapeuten

PT-Artikel webNeben dem Artikel »Wege vorwärts« – eine aktuelle Studie in der Neuroreha berichtet die pt_Redakteurin Martina Grosch im Editorial der Ausgabe über das AMBULANTICUM® und die Bemühungen zur langfristigen Aufnahme in die Regelversorgung der GKV.

Auszug aus dem Editorial 
Martina Grosch: "[…] Damit das Konzept langfristig in die Regelversorgung der GKV übernommen werden kann, fehlt nun noch ein weiterer wichtiger Schritt: der Wirksamkeits- und Wirtschaftlichkeitsnachweis. Wissenschaftler der Hochschule für Gesundheit in Bochum führen aktuell mit Unterstützung des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein- Westfalen und gemeinsam mit dem Institut für Forschung in der operativen Medizin der Universität Witten-Herdecke eine 18-monatige Evaluation des Konzeptes durch. Über diese Studie, die den Titel »Wege vorwärts« trägt, berichten wir in dieser Ausgabe auf Seite 86.

Für mich ist dies ein besonders positives Beispiel dafür, wie durch eine konstruktive Zusammenarbeit verschiedener Akteure im Gesundheitswesen neue Wege beschritten werden können – mit dem wichtigen Ziel, innovative Versorgungskonzepte allen gesetzlich Versicherten zugänglich zu machen."

Laden Sie das Editorial und den Artikel als PDF herunter:
Editorial pt_Zeitschrift für Physiotherapeuten
»Wege vorwärts« – eine aktuelle Studie in der Neuroreha

Quelle:
pt_Zeitschrift für Physiotherapeuten
ISSN 1614-0397 • www.physiotherapeuten.de

Artikel in der pt_Zeitschrift für Physiotherapeuten

PT-Artikel web»Wege vorwärts« – eine aktuelle Studie in der Neuroreha
Unter dieser Headline berichtet das Fachmagazin pt_Zeitschrift für Physiotherapeuten über neue Therapiekonzepte im AMBULANTICUM® Herdecke.

AUF EINEN BLICK
Damit neue Therapieformen in die Regelversorgung übernommen werden, ist der Nachweis der Wirksamkeit und der Wirtschaftlichkeit erforderlich. Wissenschaftler der Hochschule für Gesundheit in Bochum stellen Ihnen in diesem Beitrag eine Studie vor, in der ein Therapiekonzept in der Neurorehabilitation evaluiert wird, welches zusätzlich zur konventionellen Therapie verschiedene gerätegestützte Verfahren einsetzt.

 

Laden Sie den Artikel und das Editorial als PDF herunter:
»Wege vorwärts« – eine aktuelle Studie in der Neuroreha
Editorial pt_Zeitschrift für Physiotherapeuten

Quelle:
pt_Zeitschrift für Physiotherapeuten
ISSN 1614-0397 • www.physiotherapeuten.de

Bertelsmann BKK und Ambulanticum schließen Rahmenvereinbarung

Die Bertelsmann BKK ist die dritte Krankenkasse, die mit dem AMBULANTICUM© eine Rahmenvereinbarung zur Kostenübernahme von Versorgungskonzepten für Menschen mit stark eingeschränkter Bewegungs- und Gangfähigkeit im Rahmen einer Erkrankung des ZNS geschlossen hat.

Das AMBULANTICUM© und die Bertelsmann BKK wollen bei der Behandlung von Kindern und Erwachsenen mit motorischen Entwicklungsstörungen oder stark eingeschränkter Bewegungs- und Gangfähigkeit neue Wege gehen. Für das intensive ambulante interdisziplinäre Therapiekonzept werden bewährte Behandlungsverfahren aus der Physio-, Ergo- und Sporttherapie mit modernsten robotik- und gerätegestützten Therapien so zusammengeführt, dass ein zurzeit in Deutschland einmaliges intensives ambulantes Behandlungskonzept entsteht.

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Im AMBULANTICUM© findet eine an die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen
der Patienten adaptierte Indikationsstellung bezüglich der Behandlung statt. Ziel ist es,
durch individuelle, gezielte Behandlungen und innovative Therapiemaßnahmen eine
nachhaltige Verbesserung der Funktionen zu erreichen und diese für den Alltag der
Patienten nutzbar zu machen. Dabei wird angestrebt, die Mobilität des Patienten zu
verbessern und zu stabilisieren. Der Patient soll in die Lage versetzt werden, ein
größtmögliches Maß an Selbstständigkeit zu erreichen.

Die vereinbarten Therapieprogramme berücksichtigen sowohl medizinische Aspekte
(z.B. die Verminderung von immobilitätsbedingten Komplikationen) als auch
psychologische Effekte (z.B. Angst und Depressivität).

Weitere Informationen

Behandelt werden Erwachsene, die folgende Indikationen nach ICD 10 aufweisen:

G 46. – Zerebrale Gefäßsyndrome bei zerebrovaskulären Krankheiten (exklusive 46.4)
G 80. – Infantile Zerebralparese
G 81. – Hemiparese und Hemiplegie
G 82. – Paraparese und Paraplegie, sowie Tetraparese und Tetraplegie;
(folgende Unterpunkte: G82.01, 82.03, 82.09, 82.11, 82.13, 82.19, 82.21,
82. 23, 82.29, 82.31, 82.33, 82.39, 82.41, 82.43, 82.49, 82.51, 82.53, 82.59)
G 83.1 – Monoparese und Monoplegie einer unteren Extremität – Lähmung eines Beines
G 93.1 Anoxische Hirnschädigungen, anderorts nicht klassifiziert
I60. – bis I66. Zerebrovaskuläre Krankheiten
I69. – Folgen einer Zerebrovaskulären Erkrankung
S 06. – Interkranielle Verletzungen – exklusive S06.0, S06.1, S06.7, S06.8
M 62.3 – Immobilitätssyndrom
M 62.4 – Muskelkontrakturen
M 62.5 – Muskelschwund und –atrophie, anderorts nicht klassifiziert
R 26. – Störungen des Ganges und der Mobilität
R 27. – Sonstige Koordinationsstörungen


Neben der ICD müssen die Patienten noch folgende Kriterien erfüllen:

  1. Der Krankheitsbeginn bzw. das Krankheitsereignis oder der Unfall müssen mindestens ein Jahr zurückliegen.
  2. Der Patient bzw. die Patientin muss der Kategorie 0 oder 1 der Functional Ambulantion Categories zuzuordnen sein.

Behandelt werden können nur Patienten, auf die keines der folgenden Kriterien zutrifft:

  1. Starke neuropsychologische Defizite, wie unter anderem schwergradige Aufmerksamkeitsstörungen, Auffassungsstörungen und Gedächtnisstörungen.
  2. Scherwiegende Sprachstörungen, insbesondere schwere Störung des Sprachverständnisses
  3. Schwere Affektstörungen wie z.B. schwere Depression und Ängste
  4. Offensichtlich geringe Therapiemotivation
  5. Kleinhirnbetroffenheit
  6. Körpergewicht über 135 KG
  7. Frisch implantierte Endoprothesen
  8. Andere medizinische Aspekte, die gegen eine intensive Therapie sprechen (z.B.: akute kardiale Begleitsymptome).


Behandelt werden Kinder zwischen dem 4. und 18. Lebensjahr, die folgende Indikationen nach ICD 10 aufweisen:

G 80 – Infantile Zerebralparese
G 82 – Paraparese und Paraplegie, Tetraparese und Tetraplegie
G 83 – Sonstige Lähmungssyndrome
I 69.3 – Folgen eines Hirninfarktes

Neben der ICD müssen die Patienten noch folgende Kriterien erfüllen:

  1. Die motorischen Fähigkeiten der Kinder müssen den Stufen 3 und 4 des "Gross Motor Function Classification Systems" (GMFCS) entsprechen.

Behandelt werden können nur Kinder, auf die keines der folgenden Kriterien zutrifft:

  1. Starke neuropsychologische Defizite, wie unter anderem schwergradige Aufmerksamkeitsstörungen, schwergradige Auffassungsstörungen und schwergradige Gedächtnisstörungen.
  2. Schwere Fußdeformitäten
  3. Stark ausgeprägtes Streckdefizit im Kniegelenk ( passive ROM >10°)
  4. Postoperativer Status <5 Wochen
  5. Belastungsinstabiler Knochen- und Gelenksstatus
  6. Andere medizinische Aspekte, die gegen eine intensive Therapie sprechen (z.B.: akute kardiale Begleitsymptome).

BARMER und Ambulanticum schließen Rahmenvereinbarung

Die BARMER ist die zweite Krankenkasse, die mit dem AMBULANTICUM© eine Rahmenvereinbarung zur Kostenübernahme von Versorgungskonzepten für Menschen mit stark eingeschränkter Bewegungs- und Gangfähigkeit im Rahmen einer Erkrankung des ZNS geschlossen hat.

Das AMBULANTICUM© und die BARMER wollen bei der Behandlung von Kindern und Erwachsenen mit motorischen Entwicklungsstörungen oder stark eingeschränkter Bewegungs- und Gangfähigkeit neue Wege gehen. Für das intensive ambulante interdisziplinäre Therapiekonzept werden bewährte Behandlungsverfahren aus der Physio-, Ergo- und Sporttherapie mit modernsten robotik- und gerätegestützten Therapien so zusammengeführt, dass ein zurzeit in Deutschland einmaliges intensives ambulantes Behandlungskonzept entsteht.

RahmenVer Barmer_Ambulanticum


Im AMBULANTICUM© findet eine an die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen
der Patienten adaptierte Indikationsstellung bezüglich der Behandlung statt. Ziel ist es,
durch individuelle, gezielte Behandlungen und innovative Therapiemaßnahmen eine
nachhaltige Verbesserung der Funktionen zu erreichen und diese für den Alltag der
Patienten nutzbar zu machen. Dabei wird angestrebt, die Mobilität des Patienten zu
verbessern und zu stabilisieren. Der Patient soll in die Lage versetzt werden, ein
größtmögliches Maß an Selbstständigkeit zu erreichen.

Die vereinbarten Therapieprogramme berücksichtigen sowohl medizinische Aspekte
(z.B. die Verminderung von immobilitätsbedingten Komplikationen) als auch
psychologische Effekte (z.B. Angst und Depressivität).

Weitere Informationen

Behandelt werden Erwachsene, die folgende Indikationen nach ICD 10 aufweisen:

G 46. – Zerebrale Gefäßsyndrome bei zerebrovaskulären Krankheiten (exklusive 46.4)
G 80. – Infantile Zerebralparese
G 81. – Hemiparese und Hemiplegie
G 82. – Paraparese und Paraplegie, sowie Tetraparese und Tetraplegie;
(folgende Unterpunkte: G82.01, 82.03, 82.09, 82.11, 82.13, 82.19, 82.21,
82. 23, 82.29, 82.31, 82.33, 82.39, 82.41, 82.43, 82.49, 82.51, 82.53, 82.59)
G 83.1 – Monoparese und Monoplegie einer unteren Extremität – Lähmung eines Beines
G 93.1 Anoxische Hirnschädigungen, anderorts nicht klassifiziert
I60. – bis I66. Zerebrovaskuläre Krankheiten
I69. – Folgen einer Zerebrovaskulären Erkrankung
S 06. – Interkranielle Verletzungen – exklusive S06.0, S06.1, S06.7, S06.8
M 62.3 – Immobilitätssyndrom
M 62.4 – Muskelkontrakturen
M 62.5 – Muskelschwund und –atrophie, anderorts nicht klassifiziert
R 26. – Störungen des Ganges und der Mobilität
R 27. – Sonstige Koordinationsstörungen


Neben der ICD müssen die Patienten noch folgende Kriterien erfüllen:

  1. Der Krankheitsbeginn bzw. das Krankheitsereignis oder der Unfall müssen mindestens ein Jahr zurückliegen.
  2. Der Patient bzw. die Patientin muss der Kategorie 0 oder 1 der Functional Ambulantion Categories zuzuordnen sein.

Behandelt werden können nur Patienten, auf die keines der folgenden Kriterien zutrifft:

  1. Starke neuropsychologische Defizite, wie unter anderem schwergradige Aufmerksamkeitsstörungen, Auffassungsstörungen und Gedächtnisstörungen.
  2. Scherwiegende Sprachstörungen, insbesondere schwere Störung des Sprachverständnisses
  3. Schwere Affektstörungen wie z.B. schwere Depression und Ängste
  4. Offensichtlich geringe Therapiemotivation
  5. Kleinhirnbetroffenheit
  6. Körpergewicht über 135 KG
  7. Frisch implantierte Endoprothesen
  8. Andere medizinische Aspekte, die gegen eine intensive Therapie sprechen (z.B.: akute kardiale Begleitsymptome).


Behandelt werden Kinder zwischen dem 4. und 18. Lebensjahr, die folgende Indikationen nach ICD 10 aufweisen:

G 80 – Infantile Zerebralparese
G 82 – Paraparese und Paraplegie, Tetraparese und Tetraplegie
G 83 – Sonstige Lähmungssyndrome
I 69.3 – Folgen eines Hirninfarktes

Neben der ICD müssen die Patienten noch folgende Kriterien erfüllen:

  1. Die motorischen Fähigkeiten der Kinder müssen den Stufen 3 und 4 des "Gross Motor Function Classification Systems" (GMFCS) entsprechen.

Behandelt werden können nur Kinder, auf die keines der folgenden Kriterien zutrifft:

  1. Starke neuropsychologische Defizite, wie unter anderem schwergradige Aufmerksamkeitsstörungen, schwergradige Auffassungsstörungen und schwergradige Gedächtnisstörungen.
  2. Schwere Fußdeformitäten
  3. Stark ausgeprägtes Streckdefizit im Kniegelenk ( passive ROM >10°)
  4. Postoperativer Status <5 Wochen
  5. Belastungsinstabiler Knochen- und Gelenksstatus
  6. Andere medizinische Aspekte, die gegen eine intensive Therapie sprechen (z.B.: akute kardiale Begleitsymptome).

Techniker Krankenkasse berichtet über das AMBULANTICUM®

TK-Artikel web"Ich will, dass auch andere schaffen, was ich geschafft habe"

Im Magazin "Sicherheit und Innovation" der Techniker Krankenkasse ist ein Artikel über die Hintrgründe und Leistungen des AMBULANTICUM® erschienen.

Zum Online-Artikel gelangen Sie über den folgenden Link:
Online-Artikel AMBULANTICUM®, Sicherheit und Innovation

Oder laden Sie den Artikel über den folgenden Link als PDF herunter:
Artikel AMBULANTICUM®, Sicherheit und Innovation

Quelle: Techniker Krankenkasse, Sicherheit und Innovation 2104/2015