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Das Buersche Team

Verschiedene körperliche, geistige oder psychische Folgen einer neurologischen Erkrankung können die Fahrtauglichkeit beeinträchtigen. Das Fahren eines PKW ist je nach funktioneller Einschränkung eventuell noch möglich. Da gesetzlich jedoch nur am Verkehr teilgenommen werden darf, wer „Vorsorge getroffen“ hat, „dass er andere nicht gefährdet“ (§ 2 Abs. 1 der FeV), muss jeder eigenverantwortlich prüfen, ob er noch in der Lage ist, verkehrsgerecht mit dem PKW am Straßenverkehr teilzunehmen.

Ein schematisches Vorgehen kann auf Grund der unterschiedlichsten neurologischen Erkrankungen nicht erfolgen. Für jeden Einzelfall empfiehlt es sich bei der Einschätzung seiner Fahreignung seinen behandelnden Arzt oder Therapeuten  mit einzubeziehen. Zusätzlich ist es ratsam, ein fachärztliches Gutachten erstellen zu lassen, welches bei einem Facharzt für Neurologie mit verkehrsmedizinischer Zusatzqualifikation ausgestellt werden kann.

Des Weiteren  ist es ratsam Fahrstunden zu nehmen, da krankheitsbedingte längere Fahrpausen nicht auszuschließen sind. Bei körperlichen Funktionsstörungen muss das Auto gegebenenfalls umgebaut werden. Bei beiden Maßnahmen steht Ihnen das Buersche Team aus Gelsenkirchen mit Rat und Tat beiseite. Die Fahrschule hat sich darauf spezialisiert Menschen mit Handicap wieder „Mobil“ zu machen. Bei Interesse schauen Sie doch gleich mal auf der Homepage vorbei.

www.das-buersche-team.de